Doppelerfolg beim Deutschlandpokal

Doppelerfolg beim Deutschlandpokal

WAZ 11.7.2014

(Foto G. Edgington: P. Semrau, P. Wiedekamp, J. Henke, L. Alefs, K. Köllner, L. Lausch, K. Oetter; F. Rang fehlt)

Beim größten Fechtturnier Deutschlands konnten die Säbelfechter aus Mülheim sowohl bei den Herren als auch bei den Damen den begehrten Pokal mit nach Hause nehmen.

Das Finale des Deutschlandpokals fand dieses Jahr in Friesenheim statt. Hier wollten die jeweils besten acht Mannschaften den Sieger unter sich ausmachen.

Die Damen starteten mit Luisa Alefs, Lara Lausch und Kassandra Köllner, die Herren gingen mit Felix Rang, Jan Henke und Philipp Wiedekamp an den Start. Betreut wurden die Mannschaften von Trainer Peer Semrau.
Während die Herren im ersten Gefecht Bautzen mit 21 zu 45 schlugen, machten auch die Damen keinen Fehler und kamen mit einem 45 zu 21 gegen Altenburg ins Halbfinale. Auch hier stellte die Mannschaft auf Furth am Wald kein Problem da und wurde mit 45 zu 25 besiegt, bei den Herren, galt dasselbe, Berlin wurde mit 45 zu 23 geschlagen.

Erst im Finale wurden die Fechter aus Mülheim dann geprüft. Die Herren trafen auf Wetzlar. Hier drohte im vorletzten Gefecht der Sieg noch zu entgleiten, aber so konnte  Felix Rang am Ende alles fix machen und den Sieg mit 45 zu 41 holen.

Die Damen machten es noch spannender. Gegner Eimsbüttel konnte im Schlussgefecht noch 14 Treffer aufholen, am Ende reichte es aber dann doch zu einem 45 zu 44 Sieg.
„Insgesamt haben sie es am Ende unnötig spannend gemacht, aber wie heißt es so schön: Hauptsache gewonnen“, so die Trainer Semrau und Oetter.

Der Doppelsieg ist für Mülheim bisher einmalig; im Herrensäbel hatte man bereits Jahre zuvor schon einmal gewonnen.

 

 

 

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